Im Zug, Auto, Flugzeug, auf dem SCHIFF oder im BUS
Die Möglichkeit, die Ferien zu verbringen, ohne sich von Bello und Mieze zu trennen, ist heute Realität. Man muss sich aber trotzdem der Probleme bewusst sein, die im Moment der Abreise für unsere Tiere entstehen können.
Sie müssen sich einer völlig neuen Umgebung anpassen und es ist daher wichtig, dass der Halter sie beruhigt, um den ihnen unnötigen Stress zu ersparen.

Viele Stunden in einem Tierträger verbringen, an Reisekrankheit zu leiden und sich plötzlich in einer neuen Umgebung wieder finden, ist für unsere Freunde alles andere als normal.

Im Fall eines besonders empfindlichen Tiers ist es ratsam, den Tierarzt vor der Abreise um die Verabreichung eines leichten Beruhigungsmittels zu bitten, oder spezifische Medikamente zu verlangen, die die Symptome von Unwohlsein mildern.

Wirksam können aber auch einige Tricks sein: Eines Ihrer Kleidungsstücke, das Sie dem Hund oder der Katze geben, das Lieblingsspielzeug oder eine ein paar Tage vor der Abreise in das Körbchen gelegte Decke stellen vom Geruch her einen Bezugspunkt dar und werden vom Tier als beruhigend empfunden.

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-IM ZUG
-IM AUTO
-IM FLUGZEUG
-AUF DEM SCHIFF
-IM BUS
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MIT DEM BUS REISEN

Auf langen Strecken erlaubt Eurolines (www.eurolines.it), das wichtigste Busunternehmen, die Beförderung von Tieren nicht.
Im Fall von städtischen oder lokalen Bussen empfiehlt es sich, sich vorab bei der Betreibergesellschaft zu informieren, um sicher zu sein, dass die Beförderung von Tieren erlaubt ist. Im Allgemeinen müssen Tiere in Bussen gemäß Gesetzesdekret 320 aus dem Jahr 1954 mit Maulkorb und Leine versehen sein.